Herren 50

TA SV Holzgerlingen 1  –  TEC Waldau 1          4 : 5

Herren 50 feiern den Nichtaufstieg

Die Aufstellung unseres Gegners ließ keinen Zweifel aufkommen: hier wollte jemand nichts dem Zufall überlassen! Die Waldauer brachten die bestmögliche Besetzung an den Start und gingen damit als klarer Favorit ins Endspiel um den Verbandsligaaufstieg.
Logische Konsequenz, dass auf den vorderen Positionen nicht viel zu holen war. Sowohl #1 Ralph Göbel als auch #2 Ralf Winkelmann waren gegen die beiden LK8er letztendlich chancenlos. Der Gegner von #3 Berti Welzel entpuppte sich als lebende Tenniswand. Leonardo Azzola, mehrfacher Deutscher Meister im Eiskunstlauf und 1984er Sarajewo-Olympionike, wollte einfach keinen Fehler machen. In den endlosen Ballwechseln erspielte sich Berti immer wieder eine gute B-Note, doch am Ende hatte der Gegner meist einen Rittberger mehr zu bieten.
Die Punkte mussten also an den hinteren Positionen geholt werden. Der Sieg von #4 Andy Waiblinger war recht schnell eingetütet. Punktemaschine Klaus Ehrmann musste sich da an Position 6 schon etwas mehr strecken. Nach einem kleinen Durchhänger in der Spielmitte kam er aber zurück und brachte das Match in 2 Sätzen nach Hause. #5 Jochen Mehl machte das, was er am liebsten macht: er spielte geduldig und lang. Gaaaanz lang und manchmal auch ganz hoch. Sicherlich hatte der Gegner mehr spielerisches Potential, doch am Ende war Jochen in den entscheidenden Ballwechseln voll da und holte mit 7:6 3:6 10:7 den wichtigen Punkt zum 3:3 nach den Einzeln.
Wir brauchten also einen Masterplan für 2 Doppelpunkte. Teil 1 des Planes: Das Opferdoppel. Berti und Klaus stellten sich als Doppel 2 in den Dienst der Mannschaft und gratulierten artig. Teil 2: Die Bank. Andy und Jochen waren als Doppel 3 für den Gegner eine Nummer zu groß. Klarer Punkt für uns. Teil 3: Die linke und die rechte Hand zum Aufstieg. Lange Zeit schien auch dieser Teil des Planes aufzugehen. Ralph & Ralf spielten prächtig und schlugen im ersten Satz sogar zum Satzgewinn auf. Doch dann kippte das Spiel langsam und trotz überragender Unterstützung durch die zahlreichen Fans ging dieser Teil des Planes leider nicht auf.
Nachdem ein paar wenige Tränen verdrückt waren, konnten wir den sehr fairen und sympathischen Gegnern zum verdienten Aufstieg gratulieren. Und auf dem anschließenden Sommerfest entwickelte sich noch eine richtig schöne „Trauerfeier“. Nicht nur wegen Bier und Caipi, sondern weil wir eine wirklich tolle Saison gespielt haben. Nach 2 Aufstiegen in Folge hat es diesmal nicht ganz geklappt, aber wir nehmen das sportlich und wir kommen wieder!

Neben den 6 Spielern die im Saisonfinale zum Einsatz kamen, komplettierten Jens Nies, Björn Wehling, Helmut Pielok, Tscholie Stündel und Bernd Gulde die erfolgreiche H50er-Truppe der Sommersaison 2018.
  

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